Über uns

Das sind wir

Martin Dujmovits (Gitarre und Vokal)

Aaron Kroboth (Gitarre und Vokal)

Im Interview mit Blindflug…

Sie haben gerade ihren ersten gemeinsamen Song veröffentlicht und wollen damit im „Blindflug“ die Charts erobern. Die zwei sympathischen Jungs aus dem Burgenland könnten unterschiedlicher wohl kaum sein. Der ehrgeizige Versicherungsangestellte, mit musikalisch-kreativem Tiefgang und der humorvolle, leicht chaotische Lehrer, der sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen kann.

Gerade diese Mischung dürfte es ausmachen. Mal hören, wie die zwei sonst so ticken...

 

 

 


Wie seid ihr zwei eigentlich zur Musik gekommen?

 

Martin: Ich hab sehr spät, erst mit 18,  angefangen Musik zu machen.
Das Gitarrespielen habe ich mir selbst beigebracht, während meinem Golan-Einsatz.
Notenlesen kann ich bis heute nicht, meine Stärke sind eher die Texte.

 

 

 

 

 

Aaron: In meiner Familie ist eigentlich jeder musikalisch.
Bereits mit sechs Jahren habe ich mein erstes Instrument, also Blockflöte, gelernt.
Und danach steirische Harmonika. Insgesamt spiele ich jetzt sechs Instrumente.

 

 


 

Welche Bedeutung hat die Musik für euch?

 

Martin: Sie ist vor allem ein Ausgleich zur Arbeit für mich. Wenn ich Musik mache,
kann ich sein, wie ich bin und ungefiltert sagen, was ich mir denke.

Aaron: Die Musik ist eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben und sie wird mich
auch sicher weiterhin ständig begleiten.

 

 

 

 


Welche Musik hört ihr in eurer Freizeit?

Martin: In meiner Freizeit hör ich komischerweise kaum Musik. Ich mach sie lieber selber. Wo ich aber immer Musik höre, ist am Weg in die Arbeit und wieder nachhause. Sonst stoße ich eher zufällig durch YouTube oder das Fortgehen auf neue Musik.

Aaron: Hm, das kann man so einfach nicht sagen. Ich hör eigentlich quer durch die Bank alles, bunt gemischt. Von Indie bis Hardrock.

 

 

 

 


Ich in drei Worten?

 

 

 

Martin: ruhig, stur und ehrgeizig.

Aaron: Humorvoll, chaotisch und musikalisch.

 

 

 

 


 

Was sind eure musikalischen Ziele?

Martin: Dass die Menschen unsere Musik hören wollen und sich dabei verstanden fühlen. Und wir einmal
auf einer richtig großen Bühne spielen und die Menschen im Publikum unsere Texte mitsingen können.

Aaron: Das größte Ziel wäre natürlich, dass ich mit der Musik meinen Lebensunterhalt finanzieren kann.
Aber vor allem möchte ich Menschen mit meiner/unserer Musik berühren und mitreißen.

 

 

 

 


Wer sind eure musikalischen Vorbilder?

Martin: Clueso und Georg Danzer, sie inspirieren
mich immer wieder beim Schreiben meiner Lieder.

 

 

 

 

 

 

Aaron: Freddie Mercury, er war wirklich ein riesengroßes
Talent und eine beeindruckende Person.

 

 

 


 

Wer sind eure menschlichen Vorbilder?

Martin: Helmut Schmidt. Er ist rhetorisch unschlagbar. Eine Meinung zu haben, diese durchzuziehen und dennoch das große Ganze zu sehen, das ist nicht immer leicht, aber es reizt mich. *

Aaron: Meine Eltern. Alles was ich weiß, was ich bin, hab ich von ihnen. Sie sind einfach immer für mich da.

 

 

* Was den Ehrgeiz betrifft sehe ich meine Schwester als großes Vorbild. Sie hat mir gezeigt, dass wenn man etwas schaffen will und alles dafür gibt, man es auch wirklich schaffen kann.